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IES Bendinat – Niklas Rauen
Thema: Eroski


Eroski ist eine spanische Handelskette, deren Kerngeschäft es ist, Einzelhandelsmärkte zu betreiben. Das 1970 gegründete Unternehmen betreibt mittlerweile etwa 1.265 Verkaufsstätten in Spanien und 38 in Frankreich. Eroski betreibt in Spanien 81 Großmärkte, 482 Supermärkte, 150 kleinere City-Supermärkte, 20 Cash & Carry-Depots, 246 Reisebüros und 45 Tankstellen unter der Marke Eroski.

2005 erzielte das Unternehmen einen konsolidierten Umsatz von über 6 Milliarden Euro und einen konsolidierten Gewinn von etwa 143 Millionen Euro. Die Gruppe gehört der internationalen Einkaufskooperation Alidis (Sitz in Genf) an, an der des Weiteren die französische Les Mousquetaires-ITM Entreprises-Gruppe (Hauptmarke Intermarché) und (seit 2005) die deutsche Edeka zu je einem Drittel beteiligt sind. Eroski ist nach Marktanteilen gemessen der drittgrößte spanische Lebensmitteleinzelhändler.

Die Supermarktkette Eroski betreibt ganz in der Nähe der Schule einen Laden. Im Eroski Supermarkt gibt es immer eine große Auswahl an Snacks wie zum Beispiel: Croissants, Donuts, Kekse, etc. Die Preise für die kleineren Snacks liegen meist bei 1€ bis 2,50€. Aus diesem Grund gehen viele Schüler aus den Abiturklassen, die in den Pausen das Schulgelände verlassen dürfen, zum Eroski, um sich dort einen Snack zu kaufen. Tatsächlich sind die Preise im Eroski günstiger und die Auswahl an Pausensnacks größer, als in der Schulcafeteria. Die in der heutigen Pause durchgeführte Zählung der Schüler, die das Schulgelände verlassen, hat ergeben, dass etwa 72% der Abiturschüler bei Eroski einkaufen. Bei einer Umfrage unter meinen Freunden stellte sich heraus, dass pro Schüler etwa 1,50€ ausgegeben wird, immerhin ein geschätzter Umsatz von etwa 135 Euro pro Tag.


Ich persönlich finde, dass Eroski tolle Angebote hat und vor allem sind die Produkte frisch. Allerdings gehöre ich, leider, nicht zu den täglichen Kunden von Eroski, da meine Mutter darauf besteht, mir an fast allen Schultagen ein belegtes Vollkornbrot einzupacken.

Niklas Rauen

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